Biografie




  • Herkunft

    Die Konzertcellistin Eva Brönner ist in der Nähe von Prag in einer Musikerfamilie aufgewachsen. Die Konzerttätigkeit ihres Vaters erweiterte auch Eva Brönner schon frühzeitig den Horizont, so lebte sie eine Zeit lang mit ihrer Familie in Rio de Janeiro. Die Cello Ausbildung begann sie bei Prof. Frantisek Pišinger in Prag.

  • Studium

    Sie setzte ihre Cello Ausbildung an der Hochschule für Musik Würzburg bei Professor Jörg Metzger (Serafin-Trio) fort und schloss mit dem Meisterklassendiplom erfolgreich ab. Sie blieb der Hochschule durch eine langjährige Tätigkeit als Dozentin im Fach Violoncello verbunden. Ihrer früheren Heimat bleibt sie durch die besondere Liebe zu tschechischen Komponisten verbunden.

  • Konzertcellistin

    Sie war Preisträgerin des Wettbewerbes der Musikalischen Akademie Würzburg.Im kammermusikalischen Bereich und bei zahlreichen Auftritten ist sie solistisch tätig, unter anderem als Solistin beim Dvořák h-Moll-Cellokonzert mit Symphonieorchester, beim Vivaldikonzert g-Moll sowie bei Uraufführungen von Franz Xaver Thoma (Nenia, Drei kleine Stücke).

  • Sie war erste Cellistin der Bayerischen Kammeroper Veitshöchheim, sowie stellvertretende Solocellistin am Stadttheater Würzburg. Sie spielte mit den Nürnberger Philharmonikern, dem Kammerorchester Bad Mergentheim, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz, dem Philharmonischen Orchester Würzburg und der Bayerischen Kammeroper Veitshöchheim. Konzerte und Tourneen führten sie nach Österreich, Tschechien, Italien und Japan.

  • Aufnahmen

    CD- und Rundfunkaufnahmen, die CD-Produktion „Cello Dreams“, sowie zahlreiche andere Aufzeichnungen dokumentieren ihr Spiel. Zu den Aufnahmen